Gestern erreichte uns nach dem Mittagessen ein trauriger Anruf. Die Oma war noch in der Zeit als ich im Krankenhaus war, auch ins Krankenhaus gekommen. Wegen einen Oberschenkelhalsbruch, die OP war auch gut verlaufen. Allerdings saß sie die Tage nur im Rollstuhl und hatte auch kaum noch was gegessen. Sie sollte in ein paar Tagen zur Reha. Und dann kam der Anruf, sie war noch um 5 Uhr Morgens ganz gut zurecht, aber dann ist sie einfach eingeschlafen, ohne das es jemand gemerkt hat. Opa hatten wir schon vorher zu uns geholt damit er die Feiertage nicht zu Hause so einsam ist und dann diese Nachricht. Armer Opa, er und mein Mann versuchen tapfer zu sein, die Kleine weint, ich weine mit ihr, denn ich kann es nicht haben wenn sie weint. Die Große sagt:" Oma wollte es so, sie wollte nicht mehr". Ich weiß ehrlich gesagt nicht wo ich die Kraft für all das hernehmen soll, ich bin ja selber noch nicht so fit. Meine Uroma starb damals am 2 Weihnachtsfeiertag und wurde Silvester Morgen beigesetzt und nun ist die Mutter meines Mannes am 1 Weihnachtsfeiertag gestorben. Da vergeht einen die Freude an Weihnachten. Ich weiß ja das es für sie so besser war, aber traurig ist es doch. Opa haben wir gesagt er kann erstmal so lange hier bleiben wie er will, er tut mir so leid. Er ist ja selber nicht mehr so gesund und dann muß er den schweren Weg gehen, ohne seine Frau.
Oma wir werden die nicht vergessen und hoffen dir geht es jetzt besser
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| du bist über die Brücke gegangen und läßt uns hier zurück |


